Punkte in Flensburg: Verkehrserziehung durch Punktesystem

 

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Punkte in Flensburg zu sammeln bedeutet, dass einzelne Verkehrsdelikte registriert werden. Dazu sind für vielerlei Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr entsprechende Maßnahmen vorgesehen, darunter der Vermerk entsprechender Punkte in Flensburg. Seit 2014 sieht das System maximal acht Punkte vor. Werden diese acht Punkte in Flensburg erreicht, ist in aller Regel der Entzug der Fahrerlaubnis die Folge.

Das Kraftfahrtbundesamt listet im Fahrereignungsregister die Punkte in Flensburg, die jeder Verkehrsteilnehmer ab 12 Jahren erhalten kann. Auch Verstöße gegen die Straßenverkehrsregeln, die nicht mit einem Punkt in Flensburg geahndet werden, finden hier Erwähnung. Bis 2014 staffelten sich die Punkte in Flensburg von eins bis 18. Seit einer gründlichen Reform im Mai 2014 werden die Vergehen mit einem bis acht Punkten geahndet, die entsprechende Maßnahmen nach sich ziehen – von der Ermahnung über Busgelder bis hin zum Entzug der Fahrerlaubnis.

Punkte in Flensburg erst ab 60 Euro Geldbuße und Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer

Punkte in Flensburg erhalten Verkehrsteilnehmer seit der Punktereform nur noch dann, wenn die begangene Ordnungswidrigkeit laut Bußgeldkatalog eine Geldbuße verlangt, die über 60 Euro liegt und zugleich andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr gebracht wurden.
Ein Beispiel:
Für das Befahren einer Umweltzone ohne gültige Plakette wird laut Bußgeldkatalog eine Strafe von 80 Euro angesetzt, auf einen Punkt in Flensburg wird verzichtet.
Das Telefonieren am Steuer während der Fahrt wiederum wird in der Regel mit einer Geldbuße von 60 Euro bestraft, wenn keine Freisprecheinrichtung genutzt wird.
Einen Punkt in Flensburg gibt es in diesem Beispiel lediglich im Fall des Telefonierens am Steuer, da hier andere Verkehrsteilnehmer unmittelbar gefährdet werden. Der Fahrer kann nicht garantieren, beide Hände am Lenkrad zu haben und im akuten Fall die Kontrolle über sein Kraftfahrzeug zu behalten.

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Punkte in Flensburg: Schon ab 12 Jahren kann das Punktekonto wachsen

Verhalten sich Jugendliche ab 12 Jahren verkehrswidrig, wenn sie beispielsweise rote Ampeln missachten oder auf andere Weise Verkehrsteilnehmer oder Fußgänger gefährden, kann dies auch hier schon durch Punkte in Flensburg geahndet werden. Diese Punkte in Flensburg können sich später negativ auf den Erhalt der Fahrerlaubnis auswirken.

Punkte in Flensburg: Vormerkungen und Ermahnungen bis hin zum Führerscheinentzug

Die Punkte in Flensburg werden entsprechend der jeweiligen Vergehen auch in den dazugehörigen Maßnahmen gestaffelt. Bei sogenannten „schweren Verstößen“ erhalten Verkehrsteilnehmer einen Punkt in Flensburg. Zwei Punkte in Flensburg werden vergeben, wenn es sich um einen „schweren Verstoß“ inklusive Fahrverbot handelt. Werden drei Punkte vergeben, handelt es sich generell um Straftaten, die einen Entzug der Fahrerlaubnis nach sich ziehen.

Ein bis drei Punkte in Flensburg werden dabei mit einer Vormerkung geahndet, die in diesem Moment noch keine weiteren Folgen nach sich zieht. Haben sich vier oder fünf Punkte in Flensburg angesammelt, steht eine kostenpflichtige Ermahnung sowie die Teilnahme an einem freiwilligen Fahreignungsseminar ins Haus. Dieses Seminar kann einmal in fünf Jahren besucht werden und gibt die Möglichkeit, einen Punkt in Flensburg abzubauen. Ab sechs Punkten kann auch durch ein solches Seminar kein Punkt in Flensburg abgebaut werden.
Sind acht Punkte in Flensburg erreicht, folgt die mindestens sechs monatige Entziehung der Fahrerlaubnis. Hierbei handelt es sich nicht länger um ein einfaches und kurzfristiges Fahrverbot, sondern um den effektiven Entzug der Erlaubnis, ein Fahrzeug bedienen zu dürfen. Diese Erlaubnis zurück zu erhalten kann frühestens sechs Monate nach dem Fahrerlaubeisentzug beantragt werden. Um die Fahrerlaubnis wieder zu erlangen sind in aller Regel gewisse Bedingungen einzuhalten, wozu hauptsächlich eine sogenannte „medizinisch-psychologische Untersuchung“, kurz MPU, zählt.

Punkte in Flensburg abbauen – Verjährung der Punkte

Mit maximal fünf Punkten besteht die Möglichkeit, einen Punkt durch die Teilnahme an einem freiwilligen Fahreignungsseminar abzubauen. Zudem verjähren Ordnungswidrigkeiten, die einen Punkt in Flensburg bedeuten, nach zweieinhalb Jahren. Werden Ordnungswidrigkeiten mit zwei Punkten geahndet, verjähren diese nach fünf Jahren. Werden drei Punkte für eine Straftat vergeben, verjähren diese erst nach zehn Jahren.

Das Punktesystem in Flensburg hat sich als bewährte Methode zur Verkehrserziehung erwiesen, die vor allem Wiederholungstätern die Straßenverkehrsordnung wieder näher bringt. Um die eigene Fahrerlaubnis nicht zu gefährden, ist daher der achtsame Umgang mit Regelungen und Gesetzen der Straßenverkehrsordnung angeraten.

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